Anlässlich der Veröffentlichung des Forsa-Berichts „Familie und Wahl“ erklärt die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks:
Der aktuelle Bericht von Forsa ist eine Klatsche für die schwarz-gelbe Familienpolitik. Er zeigt, dass sich eine große Mehrheit der Familien eine bessere Förderung von Kindern und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen.

Caren Marks

Fast 90 Prozent der Befragten hat sich für ein stärkeres Engagement der Bundesregierung zur Unterstützung benachteiligter Familien ausgesprochen. Weit über zwei Drittel haben den flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung für alle Kinder ab dem ersten Geburtstag und ein einkommensabhängiges Elterngeld befürwortet. Den Dreiklang Zeit, Geld und Infrastruktur halten die meisten Familien für richtig.

Die SPD will die Infrastruktur für Kinder in Kitas, Horten und Schulen konsequent weiter ausbauen und Familien mit geringem Einkommen mit dem neuen einkommensabhängigen Kindergeld mehr als bisher unterstützen. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, wollen wir uns für familienfreundlichere Arbeitsplätze und insbesondere einen Anspruch auf Rückkehr in Vollzeitbeschäftigung durchsetzen.